Posts filed under 'Zum Nachdenken'
Zum Nachdenken
Könnte ich zutiefst erfüllt und vollkommen glücklich sein, auch wenn sich nichts in meinem Leben ändern sollte?
Add comment 2 Februar 2009
Zum Nachdenken
Wer bin ich im Verhältnis zu meinen Mitmenschen oder meiner Umwelt?
~~~~~
Diese Frage beschäftigt mich derzeit sehr, da das Ego mir eine Trennung zwischen mir und der Umwelt vorgaugelt! Doch alle großen Lehren nennen das eine „Illusion“; selbst die Wissenschaft erkennt den holografischen Hintergrund des Physischen: Im riesig großen wie im unvorstellbar kleinen (subatomar). Gibt es überhaupt einen Unterschied?
Add comment 20 Januar 2009
Zum Nachdenken
In diesem Moment, was fehlt da?
~~~~~
Beobachtet man den Moment aufmerksam, den einen Moment im Jetzt, was kann da wirklich fehlen? Warum fällt es uns so schwer, im Moment zu verweilen?!
Der Verstand wandert, ist in der Vergangenheit oder der Zukunft, analysiert, löst eine Situation aus dem Gesamtzusammenhang immer im Verhält auf was schon passiert ist oder wie es werden soll. Das ist gleichzeitig immer auch wertend, be- und verurteilend.
Der Verstand hat seinen Sinn in der Weiterentwicklung der Menschheit und des Menschen. Er beruteilt und gibt das Kommando an die Zellen des Körpers:
* Alles ist prächtig: Zellen, wachst und gedeiht (Wachstum);
* Alles ist schlecht: Zellen, wir müssen uns von hier fortbewegen (Flucht).
Das Oberkommando über diese zwei Zustände hat der Verstand in der Interpretation der Situation. Was für ein phantastisches Werkzeug wir da haben, wenn man es richtig einsetzt; und wie gefährlich kann es sein, wenn man es nicht versteht.
Die Erkenntnis zur Frage, was mir in diesem Moment fehlt, kann der Schlüssel zum Erfolg sein! Und das nicht nur im Körperlichen…
Add comment 17 Dezember 2008
Zum Nachdenken
Was hindert mich daran, voll Liebe und Harmonie zu leben?
~~~~~
Heute im Zug auf der Rückfahrt nach einem langen Tag kam ich wirklich ins Grübeln. Ich fühlte mich gestresst und müde. Ich war biologisch wohl eher im Kämpfen oder Flucht-Stadium, als der permanenten, offenen Wahrnehmung der mich umgebenden LIEBE.
Wie hindere ich mich in der Wahrnehmung meiner Umgebung, das zu erkennen?!
- Einer fehlenden Entscheidung?
- Liegt es an der Übung?
- Meiner Wahrnehmung der Umgebung?
- Dem Fokus auf die Liebe?
- Meiner Interpretation dessen?
- Der wohl niedrigeren inneren Energie?
Das Ergebnis, als ich mich der Liebe dann bewusst geöffnet habe, war dagegen wunderschön. So kalt und dunkel kann der Winter gar nicht sein, dass er der LIEBE standhält! Und… ich bin auf einem guten Weg.
Add comment 26 November 2008
Zum Nachdenken
Was möchte ich wirklich?
Bin ich bereit danach zu fragen?
Add comment 18 November 2008
Zum Nachdenken
Was ist meine größte Illusion?
~~~~~
Was könnte das sein? Ist es vielleicht,
- dass ich getrennt bin von der allmächtigen Quelle?
- dass ich mein Körper bin?
- dass ich gebunden bin an die Limitationen dieser Raum-Zeit-Interpretation?
- dass ich bin, weil ich denke?
- dass ich „es nicht kann“, nicht genügend Kraft habe?
- dass ich nicht fliegen kann?
- dass ich „keine Zeit habe“?
- dass ich kein „Zauberer“ bin?
- dass ich …
Was sind die Illusionen für Dich? Kommentare gerne willkommen!
Add comment 10 November 2008
Zum Nachdenken
Was, wenn ich aufhöre andere zu beschuldigen?
~~~~~
Kann ich anderen Personen, Umstände oder Ereignisse die Verantwortung für meine eigene Situation geben? Entmachte ich mich dadurch nicht und untergrabe ich dadurch nicht meine eigene Schöpferkraft?
Es ist so einfach, anderen Personen die Schuld zu geben. Heute habe ich gelesen, dass ab kommenden Jahr alle Krankenkassen einheitlich 15,5% verlangen müssen. Ich habe innerlich gekocht, zahle nun ganze 2% mehr für die Krankenversicherung, die wir eigentlich nicht benötigen, da wir sehr gesund sind. Die Frau Schmidt habe ich verantwortlich gemacht, die Reformunfähigkeit der Krankenkassen, das schlechte System, etc. Warum? Ich hatte Angst um den Besitzstand, indem ich weniger zum Leben haben werden… dachte ich.
Ist das so? Sicherlich nicht. Das System finde ich nach wie vor schlecht! Doch die göttliche Urquelle sorgt für mich, in allen Dingen und Belangen. Ich richte meine Aufmerksamkeit lieber auf meine Schöpferkraft, sorge für mein Wohl und indem ich diese Kraft spüre, werde ich wahrlich „frei“ und gesund. Und dann sehe ich meine monatliche Abgabe als Spende für die Allgemeinheit!
Add comment 29 Oktober 2008
Zum Nachdenken
Was lasse ich nicht zu in meinem Leben?
———-
Vor ein paar Tagen habe ich gefragt, was ich in meinem Leben zulasse das Teil meines Lebens wurde und werden darf. Diese Dinge kommen üblich einfach, ohne Anstrengung und Zutun, scheinbar ganz von allein.
Doch da gibt es noch jene Dinge im Leben, die man nicht zulässt. Was sind das für Dinge für Dich?
Schaue ich mich um, da gibt es da meine Augen. Als Junge und Jugendlicher habe ich davon geträumt, Hubschrauberpilot zu werden. Nicht das Fliegen von Flugzeugen hat mich berührt, sondern das der Helikopter. Es ist eine ganz eigene Faszination sich im Raum bewegen zu können. Doch durch meine Kurzsichtigkeit ist damals zumindest mein Traum dadurch zerstört worden. Und seitdem ich das zutiefst beklagt habe träume ich davon, Normalsichtig durch die Welt zu gehen. Eine Operation kommt mir nicht in den Sinn, denn irgendwie erscheint mir das nicht natürlich. Kann ich die Klarsichtigkeit zulassen?
Aus einer vergangenen Selbständigkeit bin ich finanziell schlechter herausgekommen, als ich eingestiegen bin. Das wird mir noch ein paar Jahre eine nicht zu unterschätzende Bürde auferlegen. Anfangs habe ich viele Gründe gesucht, warum dies so kam wie es kam und weshalb ich dessen nicht schuldig bin. Ich rechne mir aus, wie viel besser es uns ginge, wenn das nicht wäre und habe dem Umstand viel Zorn und Vorwurf gegeben. Kann ich die Schuld zulassen?
Ich bin über die letzten 8-10 Jahre des Berufs sehr verwoben mit der IT als Berater und ich schätze den Berufstand, die Verantwortlichkeiten und Aufgaben dort sehr. Andererseits komme ich häufig auch sehr müde von den Reisen zurück und habe nicht immer die Kraft und Muse mich mit meiner eigentlichen Passion, dem persönlichen und gemeinschaftlichen spirituellen Wachstum, zu beschäftigen. Ich habe Ideen, doch diese haben sich bisher nicht verwirklicht. Kann ich den Beruf zulassen?
Interessanterweise habe ich in jeden dieser Punkte, über lange Zeiträume, sehr viel negative Energie erzeugt. Da sind tiefliegende Ängste und Bedenken, die Vorstellung es nicht zu können, nicht zu verdienen und eh’ zu scheitern.
Diese negativen Punkte in meinem Leben lassen sich aber nicht dadurch überkommen, indem ich dagegen ankämpfe und draufhauhe. Da alles EINS und alles Energie ist, so kann ich dies nur dadurch überwinden und auflösen, indem ich diese Energie zulasse. Sich dessen mal richtig bewusst werden und hineinfühlen und das auch zu erlauben. Da es kein Gut und kein Böse gibt, so ist alles, eben auch die scheinbar negativen Gedanken bloß Energien.
Gesehen von einer höheren spirituellen Warte, in der der unsterbliche Teil von uns ist, gilt:
Ich lasse das Negative zu;
ich lasse das Positive zu.
Gesehen aus meiner persönlichen verstandesdurchdrungenen Sichtweise gilt:
Ich verkrampfe und verwende viel Krampf und Kraft aufs Negative;
Ich habe das Positive -durch eigenes Zutun- erreicht.
Gewöhnlich glaube ich das Positive selbst erschaffen und das Negative erlitten zu haben. Vom Positiven bin ich vom Verstand allerdings genauso überzeugt, wie vom Negativen. Ich habe alles durch meine Gedanken erschaffen.
Bei den positiven Gedanken, die sich in meinem Leben gewöhnlich leicht verwirklichen lassen, lasse ich eigentlich nur locker und den Unaussprechlichen frei strömen. Ganz im Gegenteil zu dem, wenn ich Schmerz erfahre.
Und indem ich den Gleichmut darüber annehme -letztendlich über Freude und Leid-, kann ich diese negativen Gedanken und Gescehnisse annehmen und auflösen und sich durch die jeweils höhere Energie der Freude, Liebe und des reinen göttlichen Bewusstseins ersetzen und anfüllen. Und es geschieht.
Add comment 22 Oktober 2008
Zum Nachdenken
Was lasse ich zu in meinem Leben?
———-
Ich schaue mich um in meinem Leben. Was ich da sehe an Dingen, was ich da fühle in meiner Welt an Freude und Lust, meine Gedanken, Ideen und Vorstellungen: Das lasse ich alles zu in meinem Leben. Das ist so: Ich lasse das in mein Leben strömen!
Diese Anerkennung muss man sich geben. Es mag nicht alles Gold sein, was gläntzt. Man mag sich andere und zusätzliche Gegenstände wünschen, sich nicht immer in positiver Ekstase fühlen und auch sehr negative Gedanken und Erfahrungen mich sich herumtragen. Doch sieht man dann ausschließlich das jeweilige in der Situation (entweder nur das Gute oder nur das Schlechte), dann ist der erste Schritt daraus die Anerkennung dessen, was man sieht, fühlt und denkt.
Ich lasse viel zu in meinem Leben. Ich lasse einen IT Job zu, durch den ich mit sehr interessanten Personen in Kontakt komme und durch den ich bundesweit reisen darf. Er bezahlt den Lebensunterhalt und noch ein bißchen mehr. Ich lasse eine Partnerschaft voll Liebe, Austausch, Harmonie und Freude zu, einen Sohn, den man nur als Sonnenschein bezeichnen kann. Und das geht natürlich weiter, weiter ins Detail.
Es gibt natürlich auch andere Dinge, die ich mir wünsche und die ich noch nicht zulasse, doch dazu dann später in der Woche mehr… Was lässt Du in Dein Leben kommen?
Add comment 20 Oktober 2008