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Selbstmord oder Tötung: Ich lebe ewig!

Vor kurzem habe ich den Artikel Selbstmord-Doku: „Verwerfliche Inszenierung“ gelesen und mich schwer über die hiesige Diskussion gewundert!!!

Erstmals vornweg: Ich habe den Beitrag nicht gesehen und werde ihn auch nicht ansehen!

Warum?! Weil meine Seele, mein inneres Ich unsterblich ist! Ich möchte mich mit dem Göttlichen verbinden und in dieser Stimmung kann ich mich nicht mit den dort ausgestrahlen Gedanken verbinden. – Dieser göttliche Teil lebt immer und unser Körper ist nur ein Schatten unseres Bewusstseins. Die scheinbare „Realität“ ist nur ein Spiegel unserer Vorstellung und es gibt nichts in der Welt, was mich veranlassen könnte, diesen Spiegel nicht zu durchschauen…

Ich habe mich schon vor vielen Jahren mit der „Transition“ des Körperlichen zur Urquelle beschäftigt. Sehr intensiv beschäftigt! Als ich Zivildiensleistender in der Kinderklinik in Tübingen war und im Bereich der hämatologischen Abulanz eingesetzt wurde, hatte ich regelmäßig mit krebskranken Kindern und deren Schicksale zu tun. Ich habe dort viel Freude erleben dürfen, neben tragischen menschlichen Ereignissen.

Im Zuge dessen habe ich mich aus einer medizinischen, aber noch mehr aus einer spirituellen Praxis heraus mit der Transition zur Urquelle beschäftigt. Nichts anderes ist das Sterben als eine Vereinigung mit dem Göttlichen ohne den Schleier des Verstandes.

Doch dieses Bewusstsein, über das wir alle miteinander verbunden ist, wächst. Kontinuierlich versucht es sich aus neuen Perspektiven neu zu erfahren. Dieses Wachstum wird von einer unbeschreiblichen Liebe und des Friedens jenseits dieser Raum-Zeit-Erfahrung getragen. Alles verbunden damit ist „natürlich“ und vom Göttlichen inspiriert; jede Aktion des Verstandes, aus der scheinbaren Qual der Situation heraus dies zu vermeiden ist „unnatürlich“ und nicht im Geiste. Das letztere kann auch im vermehrten Maße zu Krankheit führen.

Ich habe mich sehr mit dem Tibetischen Buch des Lebens und des Sterbens beschäftigt. Das dort angesammelte Wissen ist lebens- und praxisnah. Viele der Aussagen darüber, wie diese Erfahrung der Transition als spirituelle Praxis verwendet werden könne, um in der Zeit des Heraustretens aus dem Körperlichen einen großen Bewusstseinsschritt vornehmen zu können hat mich begeistert. Immer fokusiert darauf, wie man näher mit dem göttlichen Verbunden sein kann… auch in dieser Situation.

Doch stets sind sich alle inspirierten Menschen sich einig darüber: Wir sind in unserem Verstand viel zu „eingeschränkt“, als wir das größere Wirken verstehen und beeinflussen können. Das macht das Leben so unglaublich spannend, weil wir heute nicht wissen können, was für wunderbare Dinge uns morgen widerfahren können!

Deswegen möchte ich hier nochmals mein „Gebet“ Schöperisches posten:
~~~~~
HÖCHSTES WESEN,

ich verwende diesen Moment, um das Sich-Vor-Mir-Entfaltende bewusst zu erschaffen und das universelle Bewusstsein aktiv zu beeinflussen:

- Gib mir ein Zeichen, dass Du auf etwas von mir Visualisiertes und Gewolltes geachtet hast;
- und bringe es mir auf eine unerwartete Weise, so dass ich überrascht bin über meine Fähigkeit diese Dinge derart zu erleben;
- und realisiere es so, dass ich keinen Zweifel habe, dass es von Dir gekommen ist.

AMEN
~~~~~~

Add comment 15 Dezember 2008

Schöpferisches

HÖCHSTES WESEN,

ich verwende diesen Moment, um das Sich-Vor-Mir-Entfaltende bewusst zu erschaffen und das universelle Bewusstsein aktiv zu beeinflussen:

- Gib mir ein Zeichen, dass Du auf etwas von mir Visualisiertes und Gewolltes geachtet hast;
- und bringe es mir auf eine unerwartete Weise, so dass ich überrascht bin über meine Fähigkeit diese Dinge derart zu erleben;
- und realisiere es so, dass ich keinen Zweifel habe, dass es von Dir gekommen ist.

AMEN

1 comment 30 Oktober 2008


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