Entscheidungen treffen

4. Februar 2009 at 18:48 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Vor längerer Zeit schon hatte ich mal von Tony Robbins ein Buch gelesen. Ein Teil davon ging darüber, Entscheidungen zu treffen. Nein, nicht das halbherzige “Ja-Sagen”, mit dem Zusatz “ich probiers”… denn ob laut ausgesprochen oder nur im Verstand gesagt: das geht immer schief! Ich meine hier das “Ja-Sagen”, an dem kein Funke Zweifel an einem selbst bleibt, dass man das umsetzt, komme was wolle!

“Rückschläge” in der eigenen Manifestation sind dann inbegriffen. Es gibt ja eigentlich keine Rückschläge, sondern nur Erfahrungen, die einen klarer und immer klarer werden lassen, was man erreichen möchte. Nicht alles ist “vorbestimmt”, aber alles hat seinen Sinn!

Wie komme ich darauf? Ich habe für mich dieses Jahr die Entscheidung getroffen, meinen Verstand und mein Wesen zu trainieren! Es geht hier um A Course in Miricles, den ich schon mehrmals in den Händen hatte und in der Vergangenheit nach gut 20 Tagen aufgegeben hatte. Das hat mich gestört, aber nicht so sehr, dass ich enttäuscht von mir gewesen wäre. Es hat mich gestört, ich war aber nicht am Boden zerstört als ich irgendwann mehrere Tage nicht mehr den Kurs verfolgte und somit die Wirkung verloren ging und ich in meinem Alltag “versank”.

Über den Kurs kann ich zu einem anderen Zeitpunkt nochmals schreiben. Das werde ich, denn ich bemerke, auf wie wunderbare Art er das Leben verändert. Jeden Tag ein bißchen. Erstaunt bin ich nur, dass ich diese Überzeugung in mir Trage, täglich meine Übungen mache, auch wenn es mal stressig ist und ich auch große Zeitspannen (z. B. in sehr intensiven Meetings oder Präsentationen) nicht an die tägliche Lösung und Übungen denke. Doch ich komme immer wieder zurück… Diese Sicherheit habe ich, denn in meinem Inneren gibt es keinen hauch an Zweifel, dass ich dran bleibe.

Eigentlich sollte man jede Entscheidung so angehen. Lieber mal nichts tun, wenn es nur halbherzig ist; sondern lieber nur dann etwas tun, wenn man die innere Inspiration fühlt. Denn dann ist man verbunden mit der Quelle und dann ist keiner mehr gegen einen. Dann ist der wichtigste Faktor für einen: GOTT!

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Zum Nachdenken

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