Archive for Dezember 2008

Affirmation

Ich bin die Lösung.

Add comment 22 Dezember 2008

Zum Nachdenken

In diesem Moment, was fehlt da?

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Beobachtet man den Moment aufmerksam, den einen Moment im Jetzt, was kann da wirklich fehlen? Warum fällt es uns so schwer, im Moment zu verweilen?!

Der Verstand wandert, ist in der Vergangenheit oder der Zukunft, analysiert, löst eine Situation aus dem Gesamtzusammenhang immer im Verhält auf was schon passiert ist oder wie es werden soll. Das ist gleichzeitig immer auch wertend, be- und verurteilend.

Der Verstand hat seinen Sinn in der Weiterentwicklung der Menschheit und des Menschen. Er beruteilt und gibt das Kommando an die Zellen des Körpers:

* Alles ist prächtig: Zellen, wachst und gedeiht (Wachstum);
* Alles ist schlecht: Zellen, wir müssen uns von hier fortbewegen (Flucht).

Das Oberkommando über diese zwei Zustände hat der Verstand in der Interpretation der Situation. Was für ein phantastisches Werkzeug wir da haben, wenn man es richtig einsetzt; und wie gefährlich kann es sein, wenn man es nicht versteht.

Die Erkenntnis zur Frage, was mir in diesem Moment fehlt, kann der Schlüssel zum Erfolg sein! Und das nicht nur im Körperlichen…

Add comment 17 Dezember 2008

Bin ich innerlich bereit?

Gestern Abend hatte ich im Hotel einen Video-Blog angesehen, in dem der folgende Satz fiel: Wenn man reich werden möchte, dann geht es dabei um 1% Idee und um 99% harte Arbeit. Die Person wiederholte dabei… „99% harte Arbeit“. Innerlich schüttelte ich sofort den Kopf! Heftig!

Heute im Flieger zurück habe ich mit entspannt, meditiert und losgelassen. Da kam innerlich diese Aussage wieder auf und ich habe aus dem Gefühl eine Antwort erhalten: Alles muss zuerst im Inneren gestaltet werden! Alles. Die Tätigkeit im Äußeren ist dann inspiriert („im spirit“), wirkt leicht unfühlt sich nicht wie Arbeit an!

Das ist es. Dies strömte durch den Körper, das ist Gewißheit. Dann fließt man im Geiste und man schafft, aber lässt durch die Allmächtigkeit wirken!

Bist Du innerlich bereit die Wirklichkeit zu gestalten und sie im Äußeren zuzulassen?!
Bist ich wirklich bereit, diese Wahrheit zu leben?!

Add comment 16 Dezember 2008

Selbstmord oder Tötung: Ich lebe ewig!

Vor kurzem habe ich den Artikel Selbstmord-Doku: „Verwerfliche Inszenierung“ gelesen und mich schwer über die hiesige Diskussion gewundert!!!

Erstmals vornweg: Ich habe den Beitrag nicht gesehen und werde ihn auch nicht ansehen!

Warum?! Weil meine Seele, mein inneres Ich unsterblich ist! Ich möchte mich mit dem Göttlichen verbinden und in dieser Stimmung kann ich mich nicht mit den dort ausgestrahlen Gedanken verbinden. – Dieser göttliche Teil lebt immer und unser Körper ist nur ein Schatten unseres Bewusstseins. Die scheinbare „Realität“ ist nur ein Spiegel unserer Vorstellung und es gibt nichts in der Welt, was mich veranlassen könnte, diesen Spiegel nicht zu durchschauen…

Ich habe mich schon vor vielen Jahren mit der „Transition“ des Körperlichen zur Urquelle beschäftigt. Sehr intensiv beschäftigt! Als ich Zivildiensleistender in der Kinderklinik in Tübingen war und im Bereich der hämatologischen Abulanz eingesetzt wurde, hatte ich regelmäßig mit krebskranken Kindern und deren Schicksale zu tun. Ich habe dort viel Freude erleben dürfen, neben tragischen menschlichen Ereignissen.

Im Zuge dessen habe ich mich aus einer medizinischen, aber noch mehr aus einer spirituellen Praxis heraus mit der Transition zur Urquelle beschäftigt. Nichts anderes ist das Sterben als eine Vereinigung mit dem Göttlichen ohne den Schleier des Verstandes.

Doch dieses Bewusstsein, über das wir alle miteinander verbunden ist, wächst. Kontinuierlich versucht es sich aus neuen Perspektiven neu zu erfahren. Dieses Wachstum wird von einer unbeschreiblichen Liebe und des Friedens jenseits dieser Raum-Zeit-Erfahrung getragen. Alles verbunden damit ist „natürlich“ und vom Göttlichen inspiriert; jede Aktion des Verstandes, aus der scheinbaren Qual der Situation heraus dies zu vermeiden ist „unnatürlich“ und nicht im Geiste. Das letztere kann auch im vermehrten Maße zu Krankheit führen.

Ich habe mich sehr mit dem Tibetischen Buch des Lebens und des Sterbens beschäftigt. Das dort angesammelte Wissen ist lebens- und praxisnah. Viele der Aussagen darüber, wie diese Erfahrung der Transition als spirituelle Praxis verwendet werden könne, um in der Zeit des Heraustretens aus dem Körperlichen einen großen Bewusstseinsschritt vornehmen zu können hat mich begeistert. Immer fokusiert darauf, wie man näher mit dem göttlichen Verbunden sein kann… auch in dieser Situation.

Doch stets sind sich alle inspirierten Menschen sich einig darüber: Wir sind in unserem Verstand viel zu „eingeschränkt“, als wir das größere Wirken verstehen und beeinflussen können. Das macht das Leben so unglaublich spannend, weil wir heute nicht wissen können, was für wunderbare Dinge uns morgen widerfahren können!

Deswegen möchte ich hier nochmals mein „Gebet“ Schöperisches posten:
~~~~~
HÖCHSTES WESEN,

ich verwende diesen Moment, um das Sich-Vor-Mir-Entfaltende bewusst zu erschaffen und das universelle Bewusstsein aktiv zu beeinflussen:

- Gib mir ein Zeichen, dass Du auf etwas von mir Visualisiertes und Gewolltes geachtet hast;
- und bringe es mir auf eine unerwartete Weise, so dass ich überrascht bin über meine Fähigkeit diese Dinge derart zu erleben;
- und realisiere es so, dass ich keinen Zweifel habe, dass es von Dir gekommen ist.

AMEN
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Add comment 15 Dezember 2008

Bibel: Vom Herrn

Vom Herrn kommt meine Kraft, ihm singe ich mein Lied, denn er hat mich gerettet.

Psalmen, 118, 14 (Gute Nachricht Bibel)

Add comment 9 Dezember 2008

Zum Nachdenken

Was würde Liebe nun machen?

Add comment 5 Dezember 2008

Walk the Talk

Aus meiner Sicht befinde ich mich gerade in einem Umbruch. Viele Dinge, die ich mir vor einiger Zeit vorgestellt habe, sind im Werden. Sie kommen plötzlich, es steckt keine wirkliche Anstrengung dahinter und ich fühle mich sehr gut dabei.

In dieser Zeit vor Weihnachten, im letzten fiskalen Quartal für viele Kunden geht es allerdings hoch her und viele Dinge passieren „parallel“. Ich sehe das als gutes Zeichen; nicht alles läuft „rund“ dabei. Warum? Weil ich Gefahr laufe, Zweifel aufkommen zu lassen. Warum? Weil ich vielleicht mehr in den Aktionismus abrutsche.

In den letzten Wochen und Monaten hatte ich einen inneren Rhythmus mir in Ruhephasen die positiven nächsten Schritte vorzustellen, loszulassen und mich zu öffnen. Dann vielen mir die kommenden Schritte sehr leicht und sie fühlen sich an, als sei ich sie schon gegangen und diese sind vorbestimmt.

Das macht den Unterschied, ich habe da persönlich etwas sehr wichtiges „begriffen“ und kann mich da wieder hineinfühlen. Nun muss ich das leben, wie ich mein Leben führen möchte und den höheren, vorbestimmten Rhythmus wieder aufnehmen. I need to walk my talk!!!

Add comment 3 Dezember 2008

Nach vorne sehen und neue Ziele setzen

Am Wochenende hatte ich ja Samstags gearbeitet und kam spät nach Hause. Irgendwie hatte ich Lust -ausnahmsweise- das Aktuelle Sportstudio im ZDF anzusehen -und das mache ich sonst nicht. Und nachdem die Berichterstatung vom Fussball herum war, kam Matthias Lanzinger, der Österreichische Skifahrer als Gast ins Studio, der unter „tragischen“ Bedingungen nach einem Unfall sein Bein verloren hatte.

Schuld und Schadenersatz hin oder her… und ich berufe mich nur auf diesen Beitrag, da ich mich mit der Person und der Ursache bisher nicht auseinandergetzt hatte und auch nicht werde: Der Mann machte mir glaubhaft, dass er

  • sich den Unfall bisher nicht angeschaut hatte – das wolle er später mal in Ruhe tun;
  • schon nach der OP im Krankenhaus sich Gedanken darüber machte, wie es weitergeht und was er nun tun werde.

Er hat sich demnach schon ernorm früh neue Ziele gesetzt, ohne (nach außen) groß in der Vergangenheit zu verhaften. Jeder hätte eingesehen, wenn der Mann lamentiert und sich bemitleidet. Nein, er hat ein Studium begonnen, moderiert fürs Fernsehen Ski-Abfahrt, möchte auch selbst wieder mal auf den Brettern stehen… und besiegt beim Torwandschießen sogar Dieter Hoeneß und den (namenlosen, privaten) Herausforderer mit einem Schuß durch die Prothese!

Da stimme ich Dieter Hoeneß voll zu, der nur sagte: „Sehr stark.“ – Das ist pure, fokusierte Lust am Leben; wie religiös oder spirituell der Mann ist, ist völlig unwichtig. Denn beides ist EINS, egal wie man es nennt. Das hat mich schwer beeindruckt!

Add comment 1 Dezember 2008


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