Entscheidungen treffen

Vor längerer Zeit schon hatte ich mal von Tony Robbins ein Buch gelesen. Ein Teil davon ging darüber, Entscheidungen zu treffen. Nein, nicht das halbherzige “Ja-Sagen”, mit dem Zusatz “ich probiers”… denn ob laut ausgesprochen oder nur im Verstand gesagt: das geht immer schief! Ich meine hier das “Ja-Sagen”, an dem kein Funke Zweifel an einem selbst bleibt, dass man das umsetzt, komme was wolle!

“Rückschläge” in der eigenen Manifestation sind dann inbegriffen. Es gibt ja eigentlich keine Rückschläge, sondern nur Erfahrungen, die einen klarer und immer klarer werden lassen, was man erreichen möchte. Nicht alles ist “vorbestimmt”, aber alles hat seinen Sinn!

Wie komme ich darauf? Ich habe für mich dieses Jahr die Entscheidung getroffen, meinen Verstand und mein Wesen zu trainieren! Es geht hier um A Course in Miricles, den ich schon mehrmals in den Händen hatte und in der Vergangenheit nach gut 20 Tagen aufgegeben hatte. Das hat mich gestört, aber nicht so sehr, dass ich enttäuscht von mir gewesen wäre. Es hat mich gestört, ich war aber nicht am Boden zerstört als ich irgendwann mehrere Tage nicht mehr den Kurs verfolgte und somit die Wirkung verloren ging und ich in meinem Alltag “versank”.

Über den Kurs kann ich zu einem anderen Zeitpunkt nochmals schreiben. Das werde ich, denn ich bemerke, auf wie wunderbare Art er das Leben verändert. Jeden Tag ein bißchen. Erstaunt bin ich nur, dass ich diese Überzeugung in mir Trage, täglich meine Übungen mache, auch wenn es mal stressig ist und ich auch große Zeitspannen (z. B. in sehr intensiven Meetings oder Präsentationen) nicht an die tägliche Lösung und Übungen denke. Doch ich komme immer wieder zurück… Diese Sicherheit habe ich, denn in meinem Inneren gibt es keinen hauch an Zweifel, dass ich dran bleibe.

Eigentlich sollte man jede Entscheidung so angehen. Lieber mal nichts tun, wenn es nur halbherzig ist; sondern lieber nur dann etwas tun, wenn man die innere Inspiration fühlt. Denn dann ist man verbunden mit der Quelle und dann ist keiner mehr gegen einen. Dann ist der wichtigste Faktor für einen: GOTT!

Add comment 4 Februar 2009

Zum Nachdenken

Könnte ich zutiefst erfüllt und vollkommen glücklich sein, auch wenn sich nichts in meinem Leben ändern sollte?

Add comment 2 Februar 2009

Laotse: Himmel und Erde sind nicht gütig

Himmel und Erde sind nicht gütig.
Ihnen sind die Menschen wie stroherne Opferhunde.
Der Berufene ist nicht gütig.
Ihm sind die Menschen wie stroherne Operhunde.
Der Zwischenraum zwischen Himmel und Erde ist wie eine Flöte,
leer und fällt doch nicht zusammen;
bewegt kommt immer mehr daraus hervor.
Aber viele Worte erschöpfen sich daran.
Besser ist es, das Innere zu bewahren.

Latose, Tao te king, 5

Add comment 29 Januar 2009

Änderung

Ich werde nochmals weiter hineinfühlen in meine Erfahrung gestern. Aber in einer abendlichen Meditation kam ich leichter in eine Verbindung mit dem Selbst, das ich in der Vergangenheit so leicht nicht gefühlt habe. Aus meiner Intuition entspricht das auch nicht einer “normalen” Bewusstseinssteigerung, welche man über die Zeit hinweg erfährt, wenn man regelmäßig meditiert!

Wie geht es anderen?! – Heute morgen schrieb mir ein Freund, dass er gestern ebenfalls eine große Änderung gespührt hat. Er schreibt “WE is now mainstream.”

Freue mich schon auf heute Abend, denn heute war ich wieder unterwegs und kann nicht leugnen, dass ich durch viele Eindrücke etwas müder bin, als wenn ich den Tag im Home Office verbringe!

Möge die LIEBE des SELBST in jedem SEIN.

Add comment 21 Januar 2009

Zum Nachdenken

Wer bin ich im Verhältnis zu meinen Mitmenschen oder meiner Umwelt?

~~~~~
Diese Frage beschäftigt mich derzeit sehr, da das Ego mir eine Trennung zwischen mir und der Umwelt vorgaugelt! Doch alle großen Lehren nennen das eine “Illusion”; selbst die Wissenschaft erkennt den holografischen Hintergrund des Physischen: Im riesig großen wie im unvorstellbar kleinen (subatomar). Gibt es überhaupt einen Unterschied?

Add comment 20 Januar 2009

Willkommen in 2009

Die Pause über Weihnachten und Neujahr ist bei mir dann doch länger ausgefallen, als ursprünglich gedacht. Es tut mir leid für den Blog, obwohl ich die Zeit schon sehr gut genutzt habe.

Wir haben -dank meiner Frau- ein sehr schönes Weihnachtsfest erlebt. Die Tage zum neuen Jahr waren rege und das neue Jahr ein sehr schöner (undvöllernder ) Abend mit Schwager und Freundin. Über den Kälteeinbruch in Süddeutschland haben wir einen Kurzbesuch abgestattet und sind bei Schneetreiben ruhig und sehr sicher nach Hause zurückgekommen. Das was schon auch eine Erfahrung, in Deutschland so vom Wetter so beeinflussbar zu sein.

Seitdem freue ich mich aber auch auf den Sommer. Die Kälte und frostige Zeit macht mir nichts  aus, aber ich mag Sonne und Wärme einfach viel mehr! Mal sehen, wie schön der Sommer dieses Jahr wird.

Davon mal abgesehen, habe ich diverse Ziele für dieses Jahr. Das regelmäßige Schreiben in diesem Blog ist und bleibt mir ein sehr wichtiger Punkt. Doch ich halte für dieses Jahr auch eine Veränderung in meinem beruflichen Wirken in meinem Bewusstsein, so dass dieses Realität werden möge. Mit sehr, sehr lieben Freunden möchte ich im Bereich Gesundheit und Heilung wirken und meinen Job als IT-Berater langfristig an den Nagel hängen.

Diesbezüglich habe ich während der Weihnachtspause daran gearbeitet, wobei mir die Arbeit da weniger als “Arbeit” auffällt, sondern als inspirierter Zeitvertreib. Das sehe ich als sehr gutes Zeichen. Im ersten Halbjahr werden wir in Deutschland an den Start gehen, dann verspreche ich mehr Information dazu.

Ich bin meiner Frau sehr dankbar, die diese Übergangszeit und manchen Abend im Büro unterstützt, während sie alleine auf den Sohnemann aufpasst. Ich fühle aber, dass die Gesellschaft diesen Beitrag benötigt und sich das energetisch (auch finanziell) auszahlen wird.

So, genug der Geheimniskrämerei. Wenn es aktuelle Infos gibt, werden diese hier erscheinen, wenn die Web-Site funktioniert der Link hier angegeben.

Mögen alle Leser ein Jahr erleben mit:

  • unbekannten Lebensenergie und Wohlbefinden,
  • Friede und Klarheit jenseits des Verstandes,
  • und göttlicher Liebe und Inspiration.

So sei es!

Add comment 19 Januar 2009

Affirmation

Ich bin die Lösung.

Add comment 22 Dezember 2008

Zum Nachdenken

In diesem Moment, was fehlt da?

~~~~~
Beobachtet man den Moment aufmerksam, den einen Moment im Jetzt, was kann da wirklich fehlen? Warum fällt es uns so schwer, im Moment zu verweilen?!

Der Verstand wandert, ist in der Vergangenheit oder der Zukunft, analysiert, löst eine Situation aus dem Gesamtzusammenhang immer im Verhält auf was schon passiert ist oder wie es werden soll. Das ist gleichzeitig immer auch wertend, be- und verurteilend.

Der Verstand hat seinen Sinn in der Weiterentwicklung der Menschheit und des Menschen. Er beruteilt und gibt das Kommando an die Zellen des Körpers:

* Alles ist prächtig: Zellen, wachst und gedeiht (Wachstum);
* Alles ist schlecht: Zellen, wir müssen uns von hier fortbewegen (Flucht).

Das Oberkommando über diese zwei Zustände hat der Verstand in der Interpretation der Situation. Was für ein phantastisches Werkzeug wir da haben, wenn man es richtig einsetzt; und wie gefährlich kann es sein, wenn man es nicht versteht.

Die Erkenntnis zur Frage, was mir in diesem Moment fehlt, kann der Schlüssel zum Erfolg sein! Und das nicht nur im Körperlichen…

Add comment 17 Dezember 2008

Bin ich innerlich bereit?

Gestern Abend hatte ich im Hotel einen Video-Blog angesehen, in dem der folgende Satz fiel: Wenn man reich werden möchte, dann geht es dabei um 1% Idee und um 99% harte Arbeit. Die Person wiederholte dabei… “99% harte Arbeit”. Innerlich schüttelte ich sofort den Kopf! Heftig!

Heute im Flieger zurück habe ich mit entspannt, meditiert und losgelassen. Da kam innerlich diese Aussage wieder auf und ich habe aus dem Gefühl eine Antwort erhalten: Alles muss zuerst im Inneren gestaltet werden! Alles. Die Tätigkeit im Äußeren ist dann inspiriert (“im spirit”), wirkt leicht unfühlt sich nicht wie Arbeit an!

Das ist es. Dies strömte durch den Körper, das ist Gewißheit. Dann fließt man im Geiste und man schafft, aber lässt durch die Allmächtigkeit wirken!

Bist Du innerlich bereit die Wirklichkeit zu gestalten und sie im Äußeren zuzulassen?!
Bist ich wirklich bereit, diese Wahrheit zu leben?!

Add comment 16 Dezember 2008

Selbstmord oder Tötung: Ich lebe ewig!

Vor kurzem habe ich den Artikel Selbstmord-Doku: „Verwerfliche Inszenierung“ gelesen und mich schwer über die hiesige Diskussion gewundert!!!

Erstmals vornweg: Ich habe den Beitrag nicht gesehen und werde ihn auch nicht ansehen!

Warum?! Weil meine Seele, mein inneres Ich unsterblich ist! Ich möchte mich mit dem Göttlichen verbinden und in dieser Stimmung kann ich mich nicht mit den dort ausgestrahlen Gedanken verbinden. – Dieser göttliche Teil lebt immer und unser Körper ist nur ein Schatten unseres Bewusstseins. Die scheinbare “Realität” ist nur ein Spiegel unserer Vorstellung und es gibt nichts in der Welt, was mich veranlassen könnte, diesen Spiegel nicht zu durchschauen…

Ich habe mich schon vor vielen Jahren mit der “Transition” des Körperlichen zur Urquelle beschäftigt. Sehr intensiv beschäftigt! Als ich Zivildiensleistender in der Kinderklinik in Tübingen war und im Bereich der hämatologischen Abulanz eingesetzt wurde, hatte ich regelmäßig mit krebskranken Kindern und deren Schicksale zu tun. Ich habe dort viel Freude erleben dürfen, neben tragischen menschlichen Ereignissen.

Im Zuge dessen habe ich mich aus einer medizinischen, aber noch mehr aus einer spirituellen Praxis heraus mit der Transition zur Urquelle beschäftigt. Nichts anderes ist das Sterben als eine Vereinigung mit dem Göttlichen ohne den Schleier des Verstandes.

Doch dieses Bewusstsein, über das wir alle miteinander verbunden ist, wächst. Kontinuierlich versucht es sich aus neuen Perspektiven neu zu erfahren. Dieses Wachstum wird von einer unbeschreiblichen Liebe und des Friedens jenseits dieser Raum-Zeit-Erfahrung getragen. Alles verbunden damit ist “natürlich” und vom Göttlichen inspiriert; jede Aktion des Verstandes, aus der scheinbaren Qual der Situation heraus dies zu vermeiden ist “unnatürlich” und nicht im Geiste. Das letztere kann auch im vermehrten Maße zu Krankheit führen.

Ich habe mich sehr mit dem Tibetischen Buch des Lebens und des Sterbens beschäftigt. Das dort angesammelte Wissen ist lebens- und praxisnah. Viele der Aussagen darüber, wie diese Erfahrung der Transition als spirituelle Praxis verwendet werden könne, um in der Zeit des Heraustretens aus dem Körperlichen einen großen Bewusstseinsschritt vornehmen zu können hat mich begeistert. Immer fokusiert darauf, wie man näher mit dem göttlichen Verbunden sein kann… auch in dieser Situation.

Doch stets sind sich alle inspirierten Menschen sich einig darüber: Wir sind in unserem Verstand viel zu “eingeschränkt”, als wir das größere Wirken verstehen und beeinflussen können. Das macht das Leben so unglaublich spannend, weil wir heute nicht wissen können, was für wunderbare Dinge uns morgen widerfahren können!

Deswegen möchte ich hier nochmals mein “Gebet” Schöperisches posten:
~~~~~
HÖCHSTES WESEN,

ich verwende diesen Moment, um das Sich-Vor-Mir-Entfaltende bewusst zu erschaffen und das universelle Bewusstsein aktiv zu beeinflussen:

- Gib mir ein Zeichen, dass Du auf etwas von mir Visualisiertes und Gewolltes geachtet hast;
- und bringe es mir auf eine unerwartete Weise, so dass ich überrascht bin über meine Fähigkeit diese Dinge derart zu erleben;
- und realisiere es so, dass ich keinen Zweifel habe, dass es von Dir gekommen ist.

AMEN
~~~~~~

Add comment 15 Dezember 2008

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